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Sie bereisen auf dieser 16-tägigen Okinawa-Japan-Reise zunächst die beiden ehemaligen Kaiserhauptstädte Kyoto und Nara mit ihren uralten Tempeln und mystischen Schreinen. Auch das vor Energie strotzende Tokyo mit modischen Straßenzügen und moderner Architektur steht auf dem Programm. Den Hauptteil Ihrer Reise verbringen Sie aber in der südlichsten Präfektur dem subtropischen Okinawa, wo Sie nicht nur die einzigartige Kultur des ehemaligen Inselkönigreichs kennenlernen werden, sondern auch Fauna und Flora entdecken. Zeit zum Entspannen an malerischen Stränden mit klarem Wasser kommt hier natürlich auch nicht zu kurz.
Am Beginn der Reise besuchen die alten Kaiserstadt Kyoto und die Tempel & Schreine in Nara. In Tokyo lerne Sie das moderne Japan von heute kennen. Ein Ausflug führt zu den golden Gräbern der Shogunherrscher in Nikko.
Der zweite Teil der Japan Okinawa Reise führt die die sagenumwobene Insel, deren Einwohner weit über 100 Jahre alt werden. Pazifische Strände, Korallenriffe zum Schnorcheln, Walhaie in Churaumi, Refugien der letzten Urwälder
– das Gesicht Okinawas ist sehr vielfältig.
Ab Frankfurt geht es zum Internationalen Flughafen in Tokyo.
Die bevölkerungsreichste Metropolregion der Welt heißt Sie im Land des Lächelns willkommen. Mit einem Besuch im ehemaligen Vergnügungsviertel Asakusa können Sie sich mit der neuen Umgebung vertraut machen und erste Eindrücke dieser einzigartigen Stadt gewinnen. Heute ist der Stadtteil vor allem für seine ursprüngliche Atmosphäre und den Tempel Senso-ji bekannt. Dieser Tempel ist mit seinem Donnertor eines der Wahrzeichen der Stadt und die bunte Ladenstraße Nakamise lädt Sie ein, sich an ein paar japanischen Süßigkeiten und Spezialitäten zu versuchen, bevor Sie sich in Ihrem Hotel ausruhen können.
Nachdem Sie sich ausgeruht haben, starten Sie den heutigen Tag mit einer Bootsfahrt entlang des Sumida-gawa Flusses. Vom Boot aus kann man gut erkennen, auf welch engem Raum in Tokyo gebaut wird. Ihre Bootsfahrt endet beim Hamarikyu Garten, der einst den Tokugawa Shogunen als Rückzugsort diente. Hier veranstalteten die mächtigsten Männer des Landes Bankette, tranken in Ruhe eine Tasse Tee oder frönten der Entenjagd. Schlendern Sie durch die sanfte Gartenlandschaft, die einen wunderbaren Kontrast zu den Hochhäusern im Hintergrund bietet.
Jetzt wird’s schrill
Als nächstes lernen Sie die quirlige Seite Tokyos kennen und kein Ort steht symbolischer hierfür als das In-Viertel Shibuya. Mit seiner gigantischen Kreuzung, auf der gleichzeitig mehrere hundert Menschen die Straße überqueren, und einer Vielzahl an Ausgeh- und Shoppingmöglichkeiten ist der Stadtteil gerade bei jungen Menschen sehr beliebt. Farbenrausch und Reizüberflutung sind vorprogrammiert. Um sich ein wenig mehr Ruhe zu gönnen, schlendern Sie danach stilvoll über die Prachtmeile Omotesando. Die mit Bäumen gesäumte Straße wartet mit internationalen Marken und lokalen Boutiquen auf.
Das jugendliche Harajuku
Bevor es aber zu ruhig wird, besuchen Sie noch das Jugendviertel Harajuku. In der Straße Takeshita Dori wird es noch mal schrill mit bunter Zuckerwatte, Gothic-Mode und Popstarpostern. Ob kichernde Schulmädchen in Uniform oder extravaganter Modestudent in selbstgenähtem Outfit, hier tummeln sich die Jugendlichen und Junggebliebenen.
Dem Kaiser zu Ehren
Nach all dem Trubel werden Sie im Meiji-Schrein, der grünen Lunge Tokyos, fast vergessen, dass Sie sich noch immer in einer Großstadt befinden. Im Herzen der weitläufigen Grünanlage befindet sich das Heiligtum in dem Kaiser Meiji und dessen Frau verehrt werden. Ende des 19. Jahrhunderts modernisierte sich Japan rasant unter der Herrschaft dieses Mannes, schaffte es aber zugleich die eigene Identität aufrecht zu erhalten, was bis heute das Japanbild prägt.
Der Tag beginnt mit einem Rundgang durch den Ueno-Park, einem der ältesten öffentlichen Parks des Landes. Hier finden Sie nicht nur verschiedene Denkmäler, die an die Modernisierungsphase Japans erinnern, auch Tempel und Schreine sind auf dem Gelände verteilt. Besonders bekannt ist der Park aber für seine hohe Anzahl an Museen, von denen Sie das große Nationalmuseum besuchen werden. Hier erhalten Sie anhand von buddhistischen Statuen, japanischen Tuschmalereien und alten Samurairüstungen einen guten Überblick über die japanische Kulturgeschichte. Schaufensterbummel kosten ja nichts – Tokyos Nobelstraße
Als nächstes steht die Edelmeile Ginza auf dem Programm. Ähnlich wie auf der Omotesando Straße sind auch hier Gucci, Apple und Co. vertreten, aber darüber hinaus findet man auch viele Geschäfte mit ausschließlich japanischen Produkten, wie zum Beispiel Läden für japanisches Washi-Papier oder Süßigkeiten. Besonders ist vor allem das Mitsukoshi-Kaufhaus, wo eine Melone auch mal 100 Euro kosten kann. Bei solchen Preisen kommt man ganz schön ins Stocken, aber ein kleiner Schaufensterbummel kostet ja nichts.
In der Krone des Himmelsbaums Sie schließen den Tag mit einem Besuch des neuen Wahrzeichens der Stadt ab. Mit 634 Metern ist der Tokyo Skytree der höchste Turm und das zweithöchste Bauwerk unseres Planeten. Von der Aussichtsplattform haben Sie einen fantastischen Blick über das Häusermeer der Stadt und mit etwas Glück zeigt sich sogar der heilige Berg Fuji am Horizont.
Der heutige Ausflug bringt Sie in die Berge nördlich von Tokyo. Hier hat vor über 1200 Jahren der Mönch Shodo drei heilige Berge identifiziert und ein Pilgerzentrum errichtet. Alte Tempel und Schreine findet man hier deshalb tief in den Wäldern. Als Hauptsehenswürdigkeit gilt der Toshogu-Schrein, die Ruhestätte des Gründers der heutigen Hauptstadt Japans. Tokugawa Ieyasu wollte auch nach seinem Tod als Gottheit das Land beschützen und ließ sich deshalb hier in Nikko eine prachtvolle Gedenkstädte errichten. Feine Schnitzereien, farbenprächtige Bemalung und viel Blattgold beherrschen die Anlage, die nicht umsonst Teil des UNESCO-Weltkulturerbes des kleinen Städtchens ist.
Wie der Großvater so der Enkel
Zum UNESCO Komplex gehört auch das Taiyuin-Mausoleum, die Ruhestätte des Enkels des großen Dynastiegründers. Tokugawa Iemitsu verehrte seinen Großvater so sehr, dass er im gleichen Stile eine prachtvolle Anlage ganz in der Nähe errichten ließ. So empfangen noch heute Großvater und Enkel gemeinsam Gläubige aus ganz Japan und Touristen aus aller Welt.
Rückzugsort des Kaisers
Letzter Punkt des Tages, bevor es zurück nach Tokyo geht, ist die ehemalige kaiserliche Villa von Nikko. Die Tomozawa Villa ist ein großer Gebäudekomplex in dem traditionelle hölzerne Architektur mit westlichen Einflüssen kombiniert wurde. Man kann sich gut vorstellen, wie die kaiserliche Familie hier, fern ab der Hauptstadt, zur Ruhe kam und den Ausblick auf den Garten genoss. Gott sei dank ist die Villa heute nicht mehr nur dem Adel vorbehalten, und so können Sie ganz in Ruhe durch den Garten streifen und sich für einen kurzen Moment wie ein/e Kaiser/in fühlen.
Am Morgen verlassen Sie Tokyo und fahren mit dem Shinkansen Schnellzug nach Kyoto. Bis heute gilt die Stadt als kulturelles Zentrum des Landes, denn über 1000 Jahre war der Kaiserhof hier angesiedelt. Alte Straßenzüge, Tempel und Schreine beherrschen das Stadtbild und so besuchen Sie als erstes die weitläufige Anlage des Myoshin-ji Tempels. Hier finden Sie viele kleinere Untertempel vor, in denen der Zen-Buddhismus praktiziert wird.
Zentempel und Goldener Pavillon
Am Nachmittag erwarten Sie zwei der bekanntesten Tempel Kyotos mit einem Kontrastprogramm, das zeigt, wie vielfältig der Buddhismus ist. Zunächst besuchen Sie den Ryoan-ji, der mit seinem schlichten Trockensteingarten als abstrakte Schönheit gilt und symbolisch für alle Zen-Gärten des Landes steht. Danach geht es zum Kinkaku-ji, dem Goldenen Pavillon, der seinem Namen alle Ehre macht. Fast komplett mit Blattgold überzogen, leuchtet das zentrale Gebäude der weitläufigen Tempelanlage im Sonnenlicht und gilt als eine der Hauptattraktionen der Stadt.
Am heutigen Tag geht es in die Berge nördlich von Kyoto, in denen uralte Tempel und Kultstätten versteckt liegen. Einer davon ist der auf dem gleichnamigen Berg gelegene Tempel Kurama-dera, in dessen Umgebung angeblich bis heute japanische Bergkobolde leben sollen. Um diese mystische Atmosphäre aufsaugen zu können, geht es auf einer Waldwanderung zum nahegelegenen Kifune-Schrein, in dem die Göttin des Wassers und des Regens verehrt wird. Es heißt, sie sei einst mit einem Boot von Osaka den Fluss hinaufgefahren und hier an Land gegangen. Im angrenzenden Ort Kibune nehmen Sie ein Mittagessen auf über den Bach gebauten Terrassen ein, bevor es zurück in Kyotos Innenstadt geht.
Die Schönheiten der Nacht – Geisha-Viertel Gion
In Kyoto besuchen sie dann das bekannteste der vier Geisha-Viertel der Stadt: Gion. Hier können Sie durch alte Straßenzüge schlendern und mehr über die traditionellen Unterhaltungskünstlerinnen erfahren. Bis heute existiert diese Form der Unterhaltung und wenn Sie Glück haben, können Sie gegen Abend im roten Schein eines Lampions vielleicht einen Blick auf eine dieser Schönheiten erhaschen.Heute machen Sie sich auf in das von Kyoto nicht weit entfernte, kleine Städtchen Uji. Hier besuchen Sie zunächst den Byodo-in Tempel, dessen Phönixhalle als eines der wenigen Tempelgebäude gilt, das seit seiner Errichtung im 10. Jahrhundert nie durch Feuer, Erdbeben oder Krieg zerstört wurde. Wahrscheinlich haben Sie die Halle im Laufe der Reise sogar schon mal gesehen, Sie hat es nämlich auf die Rückseite der Zehn-Yen-Münze geschafft.
Stadt des grünen Tees
Japan ist bekannt für seinen grünen Tee, doch bis ins zwölfte Jahrhundert war das Heißgetränk nur unter Priestern verbreitet, die es als Medizin gebrauchten. Erst später wurde es zunächst unter den Adligen beliebt und breitete sich in Folge auch im Volk aus. Es wurden regelrechte Zeremonien entwickelt, um den Tee zuzubereiten und zu servieren. Uji gilt noch heute als einer der besten Orte um Tee anzubauen und deshalb wollen wir Ihnen eine Schale natürlich nicht vorenthalten. Sie kehren in ein traditionelles Teehaus ein und können sich selbst von dem Geschmack des hiesigen Matchas (dicker grüner Tee) überzeugen.Tore für die Götter
Auf Ihrem Rückweg nach Kyoto machen Sie noch einen Stop am Fushimi-Inari-Schrein mit seinen roten Holztoren, die sich in einem nimmer enden wollenden Tunnel gleich den Berg hinaufwinden. Die roten Tore sind typisch für japanische Shinto-Schreine und werden an diesem Ort meist von Geschäftsleuten und Firmen gespendet, um für den Erfolg ihres Unternehmens zu bitten.
Die Insel ruft und Sie folgen! Heute fliegen Sie nach Naha, Hauptstadt der südlichsten Präfektur Japans, Okinawa. Historisch gesehen waren die vielen kleinen Inseln über lange Zeit ein eigenständiges Königreich (Ryukyu) und bis heute ist viel der traditionellen Kultur bewahrt geblieben. Noch immer scheinen hier die Uhren etwas langsamer zu ticken, perfekt zum Entspannen nach den hektischen Eindrücken in Tokyo. Um die Stadt etwas besser kennenzulernen, begeben Sie sich auf eine kleine Erkundungstour entlang der Straße Kokusai Dori mit ihren vielen Einkaufsmöglichkeiten, bevor Sie am Abend das südliche Inselreich auf kulinarische Weise kennenlernen. Während Sie die traditionelle Ryukyu-Küche genießen, kommen auch die anderen Sinne nicht zu kurz: Eine traditionelle Tanzvorführung mit Musik sorgt sicherlich für ordentlich Stimmung.
Der erste Teil des Tages steht ganz im Zeichen der ehemaligen Herrscherfamilie des Königreichs von Ryukyu. Der unter der Familie Sho angelegte Garten Shikina-en diente nicht nur als Rückzugsort für diese, sondern auch zum Empfang von Gesandtschaften aus China. Da sich die Ryukyu-Inseln an einer Schnittstelle zwischen chinesischen und japanischen Einflüssen befinden, stellt auch dieser Garten einen Mix aus Elementen beider Kulturen dar. Im Anschluss geht es zur roten Shuri-Burg, dem eigentlichen Herrschersitz der Könige des Inselreichs. Auch hier wird deutlich, wie sehr sich doch Okinawa vom Rest Japans unterscheidet.
Okinawas eigene Traditionen
Anhand des in der Nähe gelegenen Tamaudun-Mausoleums der königlichen Familie können Sie nachvollziehen, welchen Bestattungstraditionen man hier folgt. Bevor es in die Innenstadt zurückgeht, machen Sie noch einen Spaziergang auf einem gepflasterten Weg durch das Kinjocho-Viertel, wo einst der Adel ansässig war und noch heute viele traditionelle Häuser zu sehen sind. Die Innenstadt lädt zu weiteren Erkundungen und zu einem Besuch auf dem Fischmarkt Makishikouyaku Ichiba ein.
Der heutige Tagesausflug bringt Sie zur kleinen Insel Kouri-jima. Die schmale Brücke, welche Kouri-jima mit der Hauptinsel verbindet, führt sie über kristallklares Wasser und bietet eine einzigartige Aussicht auf das Meer. Genießen Sie bei einer leichten Fahrradtour die einzigartige Atmosphäre dieses Kleinods, bevor es weiter zum Ocean Expo Park mit dem bekannten Churaumi-Aquarium geht. Bis 2005 galt es als das größte Aquarium der Welt und im gigantischen Hauptbecken kann man Walhaien und Mantarochen beim Schwimmen zusehen. Gegen Abend erfolgt ein Transfer zu einem Resorthotel.
Am heutigen Tag können Sie ganz entspannt am Strand relaxen und baden gehen. (Oder begleiten Sie Ihren Reiseführer zu einem kurzen Ausflug zu den Ruinen der Burganlage Nakagusuku, ein weiteres Beispiel für den Festungsbau mit massiven Steinmauern in Okinawa. Im Anschluss besuchen Sie das in traditioneller Ryukyu-Architektur gebaute Wohnhaus der Familie Nakamura aus dem 18. Jahrhundert. Auf Ihrem Rückweg zum Hotel halten Sie noch an zwei Aussichtspunkten, um den Blick in die Ferne schweifen zu lassen.)
Nach all diesen Ausflügen und kulturellen Exkursen haben Sie sich wirklich etwas Ruhe verdient. Lassen Sie die Seele baumeln, denn dieser Tag steht Ihnen komplett zur freien Verfügung. Gehen Sie eine Runde Schwimmen oder machen Sie einen Strandspaziergang.
Da Okinawa in den Subtropen liegt, sollten Erfahrungen in dieser einzigartigen Natur nicht zu kurz kommen. Im Gangala-Tal werden Sie sich zwischen Felsbrocken und Lianen wie in eine andere Welt versetzt fühlen, und der Besuch einer Tropfsteinhöhle inklusive Café ist ein Erlebnis der ganz besonderen Art. Im Anschluss geht es weiter zum heiligen Ort Seifa Utaki. Der Legende nach ist hier die Schöpfungsgöttin Amamikyu auf die Erde herab gestiegen, um die Ryukyu-Inseln zu erschaffen, weshalb Frauen in der traditionellen Religion Ryukyus bis heute eine übergeordnete Rolle als Priesterinnen und Medien zu Teil wird. Zum Abschluss des Tages können Sie, bevor es zurück in die Hauptstadt Naha geht, in einer Brennerei lernen, wie das wichtigste lokale Getränk Awamori hergestellt wird. Na dann, Prost!
Am letzten vollen Tag Ihres Aufenthalts in diesem Inselparadies geht es mit dem Schnellboot „Queen Zamami“ zur malerischen Insel Zamami. Kristallklares Wasser und weiße Strände laden hier erneut zum Baden ein. Erkunden Sie mit dem Wassertaxi eine der nahegelegenen unbewohnten Inseln und die sie umgebenden, geschützten Gewässer, in denen intakte Korallen unter der Wasseroberfläche schimmern. Und wenn Sie Glück haben schwimmt vielleicht sogar eine Meeresschildkröte vorbei, um hallo zu sagen. Einen schöneren Abschluss kann man sich kaum träumen lassen!
Auch der schönste Urlaub geht einmal zu Ende und heute geht es über Tokyo zurück in die Heimat. Aber vielleicht hat Japan mit seinem geschichtsträchtigen Kyoto, der Megametropole Tokyo und der einzigartigen Inselwelt in Okinawa ja Lust auf mehr gemacht und wir sehen uns irgendwann im Land der aufgehenden Sonne wieder.
Reise Nr. | Reisedatum | Dauer | Flug | Reisepreis | Status |
---|---|---|---|---|---|
2581701 | Fr, 20. Jun – Sa, 5. Jul 2025 | 16 T | JL/LH | 5998 Euro | freie Plätze |
Rückflug 05/06.Juli 2025 | |||||
2581702 | Fr, 22. Aug – Sa, 6. Sep 2025 | 16 T | JL/LH | 6198 Euro | freie Plätze |
Rückflug 06/07.Sept2025 |
Reise Nr. | Reisedatum | Dauer | Flug | Reisepreis | Status |
---|---|---|---|---|---|
2681701 | Fr, 19. Jun – Sa, 4. Jul 2026 | 16 T | JL/LH | - | freie Plätze |
Rückflug 04/06.Juli 2026 | |||||
2681702 | Fr, 21. Aug – Sa, 5. Sep 2026 | 16 T | JL/LH | - | freie Plätze |
Rückflug 05/06 Sept. 2026 |
Einzelzimmerzuschlag (falls gewünscht:): 975 Euro
Mindestteilnehmerzahl: 8 Pers.
Maximalteilnehmerzahl: 16 Pers.
Änderungen vorbehalten.